Royalbeach Crosstrainer Ergometer
- Crosstrainer der Klasse HA mit drehzahlunabhängiger Ergometerfunktion
- Wirbelstrombremse (Induktionsbremse)
- “EASY CONTROL”-Trainingscomputer in Englisch/Deutsch – Displayanzeige in Englisch
- Widerstand über den Computer in 32 Widerstandsstufen (25-400 Watt) steuerbar
- stabile und robuste Stahlkonstruktion, pulverbeschichtet
Product Description
Crosstrainer der Klasse HA mit drehzahl-
unabhängiger Ergometerfunktion und
Wirbelstrombremse (Induktionsbremse)
-stabile und robuste Stahlrahmenkonstruktion,
pulverbeschichtet
-Riemenantrieb mit leisem Lauf,
gelenkschonend
-geschlossende Stahlkugellager mit Chrom-
stahlkugeln
-Wirbelstrombremse
-8 KG Schwungscheibe aus Metall, Ø245mm
-Netzadapter im Gerätegehäuse integriert
-Horizontaler Haltegriff mit Handpuls-Sensoren
-Pulsmessung über Han… More >>
Royalbeach Crosstrainer Ergometer
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Benutze das Gerät täglich zur Konditionierung (insbesondere statt Fahrrad jetzt im Winter), angenehm der leise und gleichmässige Lauf, die stufenlose Belastungssteigerung in kleinen Schritten, das übersichtliche Display mit ausreichend großen Schriftzeichen, einzig die Handpulsmessung zeigt bei mir oft utopisch hohe Werte, das ist aber in der Beschreibung erklärt. Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!
Rating: 5 / 5
Meine Frau und ich, wir haben uns den Royalbeach Crosstrainer Ergometer gekauft. Wir haben uns für dieses Gerät entschieden, weil er eine relativ kurze Bauform hat. Wir haben wenig Platz zum Stellen, und da ist das ein wichtiges Argument.
An dem ersten Gerät, das uns geliefert wurde, hatten wir allerdings wenig Freude. Das Haupt-Tretlager in der Mitte des Gerätes war defekt. Anfangs war es nur ein kleines Ruckeln bei jeder Umdrehung, aber innerhalb von ein bis zwei Wochen nach der Lieferung, wurde ein veritabler Lagerschaden daraus.
Die freundliche Dame an der Hotline der Vertriebsfirma meinte, ich könne das Gerät bedenkenlos aufschrauben, die Garantie ginge dadurch nicht verloren. Sie würden mir auch Ersatzteile zusenden. Als ich die Radverkleidung abgeschraubt hatte, musste ich jedoch feststellen, dass die Tretkurbeln fest auf den vierkantigen, konischen Enden der Achse sitzen. Diese Verbindung bekommt man nur mit einem speziellen Abzieher auf. Mit Haushaltswerkzeug ist da nichts zu machen. Das hat die freundliche Dame dann auch eingesehen.
Es hat etwas gedauert, bis wir auf der Amazon-Homepage die Seite für den telefonischen Support gefunden haben. Den brauchten wir aber für die Rücksendung, denn Amazon musste wieder die Spedition bestellen. Einen Crosstrainer von 60 kg kann man nicht einfach ins Päckchen packen und beim Postamt abgeben. Aber das klappte dann sehr gut. Die Spedition hat den alten abgeholt und einen vom gleichen Modell noch einmal gebracht (Wir hätten ihn nicht nochmal nehmen müssen, aber die kurze Bauform…).
Bei dem zweiten Gerät ist das Hauptlager bislang in Ordnung. Das linke Pedallager (nenne ich mal in Analogie zum Fahrrad so) macht allerdings bei jeder Umdrehung einen kleinen Ruckler. Wir werden das beobachten, ob es noch ein Garantiefall wird, oder ob sich damit leben lässt.
Der Rahmen des Gerätes wirkt recht solide. Auch die Schweißnähte und die Lackierung wirken in Ordnung. Bei dem ersten Gerät knarrte der Rahmen jedoch ziemlich laut. Die vordere Säule wird mit dem Unterteil des Rahmens verschraubt. In einigen Zentimetern Entfernung von der Verschraubung kommen sich die Teile noch einmal nahe. Anscheinend war ein Grat die Ursache, dass sie dort an einander rieben und dass es bei jeder Umdrehung knarzte. Das zweite Gerät knarzt kaum.
Das erste Gerät war offenbar schlampig zusammengesetzt worden. Nicht nur das Tretlager war defekt. Auch einige Schrauben von den Radabdeckungen waren mit Gewalt hinein gedreht. Die eine ließ sich rausschrauben, das Gewinde war jedoch wie weggefräst. Eine andere saß so fest drin, dass sie sich nicht mehr lösen ließ. Bei dem zweiten Gerät steckt hinten am “Schutzblech” eine Schraube nur lose im Gehäuse. Es gibt aber noch drei weitere Schrauben an der Stelle, so dass es wohl unkritisch ist.
Der Controller (Computer) hat ein recht ansprechendes blau-grünes Display. Die Funktionen sind jedoch eher bescheiden. Mit den vier Bedienungstasten kann man sich ein Profil auswählen bzw. zusammenklicken und ein paar Parameter einstellen. Was stört ist der Umstand, dass der Hinweistext zu jeder Einstellung von der rechten Seite aus hineinscrollt. Bis der Text lesbar im Display erscheint, vergehen so lange Sekunden. Aber irgendwann kennt man die paar möglichen Einstellungsschritte ohnehin auswendig. Bei jedem Start durchläuft man praktisch die ganze Einstellungsprozedur wieder. Der Controller merkt sich lediglich das zuletzt eingestellte, individuelle Belastungsprofil. Profile für mehrere Personen verwaltet das Gerät nicht. Aber mit etwas Übung schafft man die Einstellungen in unter einer Minute und kann loslegen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gerät hat einen soliden Rahmen und einen hübschen Controller. Durch die kurze Bauform passt es auch in eine kleinere Nische daheim. Bei der Vormontage durch den Hersteller fehlte es jedoch offenbar an der nötigen Sorgfalt. Und kaputte Lager gehen auf garkeinen Fall. Das Wummern, das dadurch erzeugt wird, hört man durchs ganze Haus. Daher leider nur einen Stern.
Rating: 1 / 5