HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust

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HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust

Rasche Erfolge bei Muskelaufbau und Fettverlust mit HFT

HFT &ndash\; Hochfrequenztraining &ndash\; ist die Lö\;sung fü\;r rasche Erfolge beim Muskelaufbau. Anhand des Leistungstrainings von Weltklasse-Gewichthebern, Kraftdreikä\;mpfern und weiteren erfolgreichen Athleten zeigt Christian Zippel, dass hä\;ufige kurze, aber mö\;glichst schwere Trainingseinheiten enorme Zuwä\;chse an Masse und Kraft ermö\;glichen. Er selbst war zu Anfang eher skeptisch (&bdquo\;das fü\;hrt doch schnell ins Ü\;bertraining&ldquo\;), legte dann aber in einem Selbstversuch in 8 Wochen tä\;glichen Ganzkö\;rpertrainings 5 kg an Muskelmasse zu und noch einmal 3 kg in den folgenden 6 Wochen!

Ein weiterer Testlauf mit dem Ziel einer Maximalkraft

Preis: EUR 24,95

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3 Comments [Comments are now closed for this post]   Posted by admin - 13. Januar 2012 at 05:42

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3 Responses to “HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust”

  1. Jan Wormstall sagt:
    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein simples aber nicht einfaches Prinzip, meiner Meinung nach aber das natürlichste., 14. Dezember 2011
    Von 
    Jan Wormstall (Hamm, Westfalen) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust (Broschiert)

    Ich bin nun in meinem zehnten Trainingsjahr im Naturalbodybuilding. Ich konnte mich im Laufe der Jahre mit vielen gängigen Systemem auseinandersetzen und weiss was für mich funktioniert und was eher nicht. Sei es das Volumentraining, das HIT Prinzip, das PITT Prinzip, Körpersplits, keine Körpersplits etc.

    Und ich will hier in dieser Rezension keines dieser Methoden schlecht machen, da viele auch mir was gebracht haben wofür ich dankbar bin.

    Ich hatte aber irgendwann in den letzten 2 Jahren damit zu kämpfen das die Fortschritte weniger wurden und daher auch natürlich die Motivation leidete. Bis ich zum ersten mal in Internetforen über HFT (Hochfrequenztraining) gehört habe. Mir klang es erst absurd, jeden Tag trainieren so schwer wie geht und doch nicht ausbrennen? Das klang wieder wie ein Lockangebot ala „In 30 Tage 5 kg fettfreie Muskelmasse aufbauen“. Ich hatte aber nichts zu verlieren und habe es probiert. Erst Stückchenweise und dann immer mehr und kann ich sagen das ich seit knapp sechs Monaten das tägliche Training durchführe und ich endlich wieder brenne vor Leidenschaft und Elan.

    Christian Zippel der Autor erklärt hier auf eine direkte Art und Weise wo die gängisten Mythen liegen und wie damit aufgeräumt worde ist. Warum Training bis zum Muskelversagen Kontraproduktiv sein kann. Warum Muskelkater kein Indikator für Muskelwachstum ist und das wichtigste was ich mir rausgenommen habe, geht nicht fest nach Plan vor! Wir sollten ehrlich und fair lernen auf unseren Körper zu hören und dieser teilt uns schon mit mit welcher Übung ich das heutige Workout bei welchem Gewicht am besten packe. Das nennt sich Auto-Regulation. Näheres dazu gibts im Buch, alleine für diesen Tipp bin ich unendlich dankbar. Meine Rückenbeschwerden die ich durch zu schwere Gewichte und unsaubere Ausführung in der Vergangenheit hatte, sind nicht mehr da. Defizite im Körper werden durch die großen Grundübungen fast wie von alleine ausgemerzt. Und trotzdem ist man nach jedem Workout bei guter Laune und erfrischt und kann am nächsten Tag wieder durchstarten.

    Ich habe in meiner Laufbahn als Hobbysportler viele Bücher durch und ich war von vielen Anfang an gut beraten, aber das Endprodukt zeigt sich nur auf Dauer. Für mich eine Pflichtlektüre für jeden der ernsthaft an seinen Körper arbeiten möchte und sich nicht der Massenabfertigung der gängigen Fitnessketten unterwerfen möchte.

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  2. pianobassmann sagt:
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
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    Einfach SUPER!, 26. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust (Broschiert)

    Also,um es kurz zu machen:ich hab einen Monat nach HFT trainiert und 3kg an Qualität zugelegt!Gerade die Beine,die einfach nicht wachsen wollten,haben deutlich an Umfang gewonnen.Wenn ihr also ernsthaft an einer Verbesserung eures Körpers interessiert seid,dann kann ich euch diese Trainingsmethode wärmstens empfehlen!

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  3. A. Straub sagt:
    13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Am Widerstand wachsen wir, nicht an der Schonung!, 18. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: HFT – Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust (Broschiert)

    Nach dem motivierenden „Der Wille zur Kraft“ des gleichen Autors war ich gespannt, nach welchem System eigentlich der Verfasser dieses spartanischen Manifestes;) selbst trainiert.

    Da es um hochfrequentes Training geht, also einem Training an sechs Tagen die Woche, ist natürlich der erste Gedanke „Achtung, Übertraining“. Der erste interessante neue Ansatz ist also, dass auch die Frequenz des Trainings nur ein Parameter wie andere auch, zB Wiederholungen, Gewichte, Pausen usw., ist. Er vertritt die Ansicht, dass die starre „Regel“, Muskeln 48 oder gar 72 Std. ruhen zu lassen, nur ein Relikt der Tradition sei, und auch mal hinterfragt werden sollte: Vielleicht schöpft der Körper diese Regenerationsphasen ja nur deshalb aus, weil er sie eingeräumt bekommt?! Was, wenn man ihn zwänge, durch hochfrequente Belastung schneller zu regnerieren? Er beantwortet die Frage wie es ein Pragmatiker zu tun pflegt: Probieren geht über studieren!

    Und siehe da, der Körper passt sich auch an hochfrequentes Training durch kürzere Regenerationszeit an! Was soll also Palaver, wenn es offenbar klappt?

    Wie sieht aber nun so ein hochfrequentes Training aus? Nun, jeder hat wohl mal mit Ganzköpertraining an 2-3 Tagen die Woche begonnen und damit als Einsteiger gute Erstergebnisse erzielt. Mit zunehmenden Volumen kam dann der erste Split, zB Ober-/Unterkörper, und Aufteilung auf 3-4 Tage die Woche. Die weiter Fortgeschrittenen und ehrgeizigsten Athleten landeten schließlich bei hochvolumigen Splitprogrammen nach Muskelgruppen, zB Brust/Trizeps, Rücken/Bizeps, Schultern/Beine usw. und bis zu 6 Tagen die Woche… also hochvolumig und – taaataaa – absolut hochfrequent.

    Und genau hier, an diesem Punkt der Entwicklung der fortgeschrittenen Athleten, setzt meiner Meinung nach der Autor an: Jedoch statt nun immer hochvolumiger zu splitten, rät der Autor, der als Fan der Old School und des herkömmlichen Schwerathletentrainings von der Antike weg erkennbar ist – lange vor Ernährungswissenschaft, Trainingslehre und Supplements – zu den Grundübungen, den Mehrgelenksübungen, und weg von den Isolationsübungen oder gar Maschinentraining ohne Koordinations- und Hilfsmuskulatur. Stichwort Funktionalität!

    Also rät der Autor, täglich eine Übung aus dem Bereich Heben oder Beugen (Variationen des Kreuzhebens sowie Gewichthebe „Power“-Übungen bzw. Variationen der Kniebeugen) zu absolvieren als Ganzkörperübung – denn auch wenn diese als klassische Beinübungen gesehen werden können, nehmen sie doch den gesamten Körper in die Pflicht beim Bewältigen der Last.

    Danach soll jeweils eine Drück- und Zugübung folgen. Also zB Dips, Überkopf- oder Bankdrücken sowie Klimmzüge oder vorgebeugtes Rudern.

    Diese drei Übungen sind das tägliche Haupttraining, wobei statt in klassischen Sätzen mit Wiederholungen in Cluster – also kurze Einheiten – aufgeteilt wird, welche in einem Erschöpfungsmanagement die Sauerstoffschuld und Übersäuerung hinauszögern sollen. Ein Cluster mag zB aus 5 Wiederholungen bestehen, dann durchatmen, und den Cluster zB 5x wiederholen. Der Cluster und die Wiederholung solle dabei auto-reguliert werden, d.h. hier hat der Athlet die Möglichkeit, intuitiv nach Tagesform zu entscheiden, statt nach starren Plänen. Ebenso wird das Gewicht nach dem Versuch und Irrtum Prinzip ermittelt.

    Dabei gleicht kein Tag dem anderen, jeden Tag stehen andere drei Hauptübungen auf dem Programm, was natürlich Schwerpunkte verlagert, um so doch bei aller Hochfrequenz Überlastungen zu vermeiden.

    Durch dieses Vorgehen soll der Körper in einen „Daueralarm“ versetzt werden, da er ja sehr anpassungsfähig ist und eben am Widerstand, nicht an der Schonung, wächst. Der Autor vertritt die interessante Ansicht, dass wir dabei nicht die Muskeln – als isolierte Einheiten – trainieren, sondern eigentlich das Zentralnervensystem, welches immer besser lernt, die Muskeln anzusprechen und zu bedienen. Das sei eigentlich das wahre Ziel des Trainings – das ZNS als Herrin der Muskeln voll zu entwickeln. Wir trainieren dabei Bewegungsabläufe, funktionales Muskelzusammmenspiel über mehrere Gelenke und Muskelgruppen, und erhalten damit einen funktionalen, ästhetischen, symmetrischen Körperbau – statt einem aus Isolationsübungen zusammengesetzten Frankensteinkörper ohne funktionale Kraft.

    Zu diesem Haupttraining gesellen sich dann 2-3 Ergänzungsübungen, welche jedoch auf die Hauptübungen abzustimmen sind und diese niemals konterkarieren sollten. Die Hauptübungen sind das A und O! Die Ergänzungsübungen sind dann die „Spielwiese“ für Experimante, Schwachpunkte usw. Also zB…

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